Thursday, June 29, 2006

Der Wählerwille ist klar: rot-rot-grün

Laut neusten Umfragewerten liegt die CDU noch bei 33%, die FDP bei 13%. Den Rest teilen sich die Parteien des linken Blocks. Es sieht demnach so aus, als wäre an der nächsten Regierung die SED beteiligt. Also muss man jetzt versuchen, sein Geld ins Ausland zu bringen und möglichst auszuwandern.

Tuesday, June 20, 2006

next step ahead on the road to serfdom

Als nächstes ist also die Private Krankenversicherung dran. Noch sind Details nicht bekannt - klar ist nur: Eine Reform steht an. Wir wissen nunmehr was "Reform" heisst, nämlich das es wieder ein Stück sozialistischer wird in diesem Lande. Im besten Fall wird die PVK nur beschädigt, im schlechtesten Fall ist sie ganz am Ende.

Mehr Markt wird es in diesem Land nie wieder geben, nur immer mehr Sozialismus, bis alles kaputt ist.

Wer kann den Wahnsinn der Großen Koalition noch stoppen? Nach Rekordsteuererhöhung, Elterngeld, Hartz-Ausuferung nun das Gesundheitssystem.

"Nach den Plänen solle die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung für die Arbeitnehmer von monatlich 3562,50 Euro auf das Niveau der Rentenversicherung steigen. Diese Grenze liegt bei 5250 Euro".

Tuesday, March 28, 2006

Planwirtschaft jetzt auch auf dem Handymarkt

Spiegel: Die für Telekommunikation zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding kündigte am Dienstag in Brüssel einen Vorschlag für eine Verordnung an, die ihren Angaben zufolge bis zum Sommer 2007 umgesetzt sein soll. "Ein Mobilfunknutzer sollte bei Reisen ins europäische Ausland nicht automatisch höhere Tarife zahlen müssen", sagte Reding. Deshalb müssten "alle ungerechtfertigten Gebühren" abgeschafft werden.


Es kostet eigentlich schon wieder zu viel Energie, sich über den neusten Schwachsinn unserer zentralen Planungsbehörden aufzuregen. Natürlich ist das Handysystem ein fixkostengetriebenes Geschäft. Natürlich hat der Endpreis nichts mit den Kosten zu tun.

Vielleicht kann sich Frau Reding auch dafür ensetzen, daß endlich ungerechtfertigte Gebühren beim Kinobesuch entfallen (kostet den Betreiber ja auch nichts, daß ich mich mit hineinsetze). Auch die ungerechtfertigten Gebühren bei Bäckermeister könnten mal gesenkt werden - Das bisschen Mehl und Wasser im Brötchen ist sicher keine 35 cent Wert.

Bitte bei der Planung des nächsten 5-Jahres-Plans beachten!

Friday, March 03, 2006

Wie genau misst eigentlich der H5N1-Test?

Kein Test der Welt ist 100% genau. Schon gar nicht in der Biochemie.

Die Spezifität gibt an, wieviele Tests falsch-positiv ausfallen, und ist eine Prozentzahl. Falsch positiv bedeute, der Test zeigt an "Krankheit vorhanden", obwohl das Testobjekt gar keine Krankheit hat. Ein hochspezifischer Test erreicht Z.B. eine Genauigkeit 90%, d.h. 10% der Tests sind falsch-positiv.

90% ist eine ausreichende Spezifität, wenn man den Test nur in begründeten Verdachtsfällen anwendet. Wenn ein Patient Herzschmerzen hat, Raucher ist und der Arzt dann einen biochemischen Test anwendet, ob es sich um einen Herzinfarkt handelt. Dann bedeutet ein positives Ergebnis: Vorsicht, ziemlich sicher ein Herzinfarkt!

Wenn wir aber nun mit unserem 90%-Test in der Nachbarschaft umherziehen und gnadenlos jeden durchtesten - egal ob er Herzschmerzen hat oder nicht - dann geraten wir in eine statistische Falle. Bei einem solchen "Screening" würden wir ja immer 10% der Leute einen Herzinfarkt andichten!

Zur Zeit wird jeder tote Vogel in Deutschland in ein Genlabor geschickt. Wer viel sucht, der wird auch viel finden.

Ich bin mir nicht sicher, ob nicht die Sepzifität des H5N1-Testes durch das derzeit massive Screening überstrapaziert wird.

Sunday, January 22, 2006

Ruhe ist die erste Bürgerpflicht

Rainer Hank von der FAS teilt meine Skepsis gegenüber Rot-Schwarz. Er wundert sich, wie ich, darüber, daß sich nicht mehr Bürger und Journalisten über die völlig verfehlte Politik aufregen. Im Gegenteil, alle loben den "Pragmatismus" und fallen auf die Rhetorik von den "gebündelten Kräften" herein.

Das ist mir auch schon aufgefallen. Auch die Blogger sind alle ruhig - Statler&Waldorf sind so politikverdrossen, daß sie garnichts mehr sagen zu Investitionsporgrammen&Co, Kewil von Fakten&Fiktionen findet Frau Merkel ganz ok und so weiter.

Sind denn alle schon so abgestumpft, daß sie sich nicht mehr aufregen können? Fast wirkt es so.

Wenn jetzt noch alles 3% teurer wird, dann ist die wirtschaftliche Depression perfekt.

Nun aber Herr Hank von der FAS:

Doch die Gesetze der politischen Ökonomie setzt auch Schwarz-Rot nicht außer Kraft. Und danach gilt: Ein Kartell ist allemal schädlich für den Verbraucher, auch wenn es sich um ein politisches Kartell handelt und de Kunde ein Bürger ist. Nicht genug, daß ihm, mangels Alternativen, gar nichts anderes übrigbleibt, als die Angebote der Herrschenden zu kaufen (als Monopolist setzt der Souverän schließlich die Standards) - der Bürger muß auch noch als Steuerzahler ungefragt die Zeche für das Berliner Diktat zahlen. Eine große Koalition hat eben - mit einem frechen Diktum des hannoverschen Finanzwissenschaftlers Stefan Homburg - immer einen Hang zum Totalitären. Entdeckungs- und Entmachtungsverfahren, erwünschte Folgen des politischen Wettbewerbs, läßt sie nicht zu. Ihr oberstes Ziel ist es gerade, an der Macht zu bleiben. Deshalb stützt man einander nach Kräften.
[...]
Wettbewerb findet in der großen Koalition nur als Uberbietungsspiel statt: Will die Familienministerin die Betreuungskosten für Kinder von 1ooo Euro an durch den Fiskus privilegieren, fordern die Sozialdemokraten die Subvention bereits vom ersten Euro an, weshalb die Familienministerin mit ihrer Superidee „Kitas kostenlos" kontern muß. Als ob es öffentliche Güter kostenlos gäbe und nicht der Steuerzahler einspringen müßte. Als ob zumindest die Union im Wahlkampf nicht dafür geworben hätte, staatliche Leistungen (Studium) mit Gebühren zu belegen, damit die Kosten sichtbar werden, und Bedürftige lieber direkt mit Stipendien zu unterstützen. Politisch ungefährlicher ist es, das wissen Merkel, Steinbrück & Co, das Geld generös an gierige Gruppen zu verteilen, die Finanzierung der Ausgaben aber zu verschleiern und künftigen (Mehrwert-)Steuerzahlern aufzubürden.

Selten wurden zu Beginn einer Legislaturperiode so viele neue Subventionstöpfe aufgemacht.


Herr Hank schriebt nich mehr kluges, hoffentlich ist es bald auf der Homepage öffentlich zu lesen!

Saturday, January 21, 2006

Uni Bremen neue Elite-Uni !

Eine Elite, wie sie in unser Land passt: Die Universität Bremen, von der es in den 80er Jahren hieß, niemand entginge dort einem sehr guten Abschluß in Sozialwissenschaften, wenn er sich nur anmeldet, ist nun eine der zehn Top-Unis in Deutschland.

Vermutlich zahlt sich einfach nur das gute Alumni-Netzwerk der Uni aus - viele SoWi-absolventen der Uni Bremen sitzen jetzt in politischen Ämtern. Und da denkt man doch gerne an seine alma mater zurück, mit ihren "Gremientagen" und so weiter.

Wikipedia.de:
Aber einige weitere Bestandteile des so genannten Bremer Modells sind bis heute erhalten geblieben. So werden die Bedingungen zur Erlangung eines Kursscheins zwischen Studenten und Dozent teilweise noch „ausgehandelt“. Ferner ist die Lehre auf forschendes Lernen, Interdisziplinarität, Praxisorientierung und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ausgerichtet.

Das Bremer Modell brachte der Uni Bremen den Ruf einer roten Kaderschmiede ein, ebenso wie die früher nicht selten an den Gremientagen am Mittwoch Vormittag (nominell keine Veranstaltungen) durchgeführten Außendarstellungen (Demonstrationen) in der Bremer Innenstadt.

Seit einigen Jahren wandelt sich das Bild von der roten Kaderschmiede hin zu einer modernen Universität. So hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Bremen zur „Stadt der Wissenschaft 2005“ gekürt und im Jahr 2006 wurde die Uni Bremen für ihre "Zukunftskonzepte zur universitären Spitzenforschung" zur Elite-Universität ausgezeichnet. Die oftmals geringe Wertschätzung der Universität durch Wirtschaft und Professoren ist jedoch noch nicht überwunden, trotz steigender Drittmittel.

Saturday, January 14, 2006

Frau Merkel oberlehrert durch die Welt

Als hätten wir nicht Zuhause genug Probleme, tourt die schlechteste Kanzlerin aller Zeiten munter in der Weltgeschichte herum!

So wie Merkel "das Guantanamo-Problem gegenüber den Amerikanern" angesprochen habe, so "könnte man in Moskau zur Sprache bringen, dass zur Demokratie Oppositionsrechte und die Aussicht einer Opposition auf eine Regierungsmehrheit gehören", sagte Wulff der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er verspreche sich vom deutsch-russischen Verhältnis ein "offenes Wort unter Freunden".(SPON)


Die Bezeichnung ist zurecht gewählt! Noch nie hat eine Regierung direkt nach der Wahl so ein gigantisches Geldverplemperungsprogramm und Steuererhöhungsprogramm gestartet. Selbst als die Linke 1998 an die Macht kam, haben die angesichts der Haushaltslage ihrem liebsten Hobby, "Konjunktur"programmen, Widerstanden. Jetzt kommt eine Konservative an die Macht, erhöht die Stuern und verplemmpert erstmal 25 000 000 000 Euro!

Nur RAUSSSSS aus diesem Land,solange ihr noch könnt! Als nächstes ist wieder die Linke an der Reihe (Rot-Rot-Grün), und dann ist Ende Gelände!